Mode ist für mich Leidenschaft und Kreativität

Bibi Horst By Posted on 2 Min. Lesezeit

Ich bin durch und durch eine Kreative und wollte als Teenager unbedingt Modedesign studieren, doch meinen Eltern war es nicht recht und sie überredeten mich am Ende zur Architektur.

Doch die Leidenschaft zur Mode blieb bis heute und so erfüllte ich mir mit meinem Online Magazin Schokoladenjahre vor knapp 2,5 Jahren einen späten Mode Traum.

Mode ist das, was wir daraus machen

Für mich ist Mode das, was ich für mich und ganz persönlich, daraus mache und erst dann macht sie auch richtig Spaß.

Ich freue mich immer über Inspirationen, auch von meinen lieben Insta Kolleginnen, setzte dann aber meinen eigenen Filter an.

Denn Mode hat für mich ganz viel mit persönlicher Kreativität zu tun, um dem Konformismus im Laden entgegen zu wirken und ihm eine eigene Note zu verleihen.

Oft kann ich gezielt und mit nur kleinen Handgriffen soviel bewirken, dass ich am Ende selbst ganz erstaunt und befriedigt bin über das Ergebnis.

Dabei mache ich aus Pullovern Pullunder, aus Trenchcoats Trenchkleider oder bastele meine eigenen Broschen.

Eigenes kreieren

Aber manchmal gewinnt meine Kreativität komplett die Oberhand und nur das Verändern von bereits Bestehendem reicht mir nicht aus.

Dann muss ich selbst etwas von Grund auf Neues gestalten, manchmal nur für mich, manchmal aber auch für Andere.

So entstanden vor einigen Monaten meine Shoelets, um meine Pumps aufzupimpen und bequemer zu machen, genauso wie später meine Twilly Uhren.

Eigene Kollektion für das Cashmere House Lamm

Ich freute mich sehr, Anfang letzten Jahres, dann sogar die Chance zu bekommen, für das schöne Cashmere House Lamm in St. Moritz und zu Ehren von Matilda, der süßen Tochter der Inhaberin Natascha Lamm, in einer wunderbaren Zusammenarbeit eine eigene Produktlinie ML entwickeln zu dürfen.

Produziert aus feinstem Cashmere aus Italien entstand nach einem halben Jahr geballter Kreativität dann die fertige Kollektion, die mittlerweile auch in den Regalen der Firma Lamm in St. Moritz und im Online Shop zu finden ist.

Cashmere Liebe

Ich bin allgemein ein großer Fan von hochwertigem Cashmere und gerade mit diesem Lieblingsmaterial und einem tollen Team im wunderschönen St. Moritz zu arbeiten, macht diese Kollektion für mich zu etwas ganz Besonderem.

Hier mal einige Kostproben der Matilda Lamm Kollektion aus viel hochwertigem Cashmere, etwas Seide und mit vereinzelten Leder Details…

(Hier war ich übrigens auch mal leidenschaftlich als Fotografin hinter der Kamera tätig und genoss die Arbeit mit Laura und Nina sehr)

 

Bei mir trifft bei der Mode Leidenschaft auf Kreativität und erst das macht sie für mich zu etwas Besonderem…

 

Eure Bibi

p.s. Die gesamte Matilda Lamm Kollektion findet Ihr live im Cashmere House Lamm in St. Moritz und online.

 

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7 Comments
  • Andrea Cserey
    Andrea Cserey
    Februar 5, 2020

    Dear Bibi,
    I really like these brooch you make, they are fantastic!
    Could you tell me in a few words, how you make them?
    Yours Sincerely,
    Your enthusiastic fan from Hungary

  • Ina
    Februar 5, 2020

    Den ton in ton Look , Oberteil und Rock finde ich sehr schön 👌👌👌 LG

  • Christiane Sander
    Chris
    Februar 5, 2020

    Liebe Bibi,
    es sind wieder sehr schöne Ideen dabei – toll !! Das Gelb ist hübsch 👏
    Meine Güte, was für besondere Augenbrauen hat das dunkelhaarige Model…
    LG Chris

  • Sabine Behrends
    Bining
    Februar 5, 2020

    Liebe Bibi, ich habe deine Blogs neu entdeckt und bin total begeistert.Du inspirierst mich mit deinen Looks und hast es geschafft,dass ich meine Kleidung erstmal neu kombiniere und nicht gleich neu kaufe. Und es macht mir richtig Spaß. Lieben Dank dafür. Ich freue mich auf noch viele weitere Inspirationen.

  • rena.spain
    Februar 6, 2020

    Bitte, bitte nuetze deine Kreativitaet, an dir ist eine Fashiondesignerin verloren gegangen. Aber schoen, dass du trotzdem dein Talent nuetzen kannst. Die Broschen,
    die Schuhstrapse (so wie ich sie nenne) aber auch der von dir designte Cashmeremantel
    in taupe (3.Bild v.u.) gefallen mir irre gut.

  • Bellalemoncella
    Bella
    Februar 6, 2020

    Für exzentrische Schuhfreaks die richtigen Arrangements, ich liebe meine Guccischuhe mit den Kirschen.

    LG Bella

  • Gerd
    Februar 7, 2020

    Klasse, genau meine Mode. Strickteil aus Cashmere.

    Im übrigen halte ich ein Studium “Modedesign”, wie alle Studiengänge die was mit Design zu tun haben, für nicht zielführend. Viele Frauen die das studiert haben und ich kenne viele davon und sich dann insoweit selbständig machten, deren Mode ist für mich bis heute nicht überzeugend, eben weil das wahre Kreative fehlt, das man nicht lernen kann. Wer wahrlich kreativ ist, wählt Grundlegendes um weiterzukommen, Bodenständiges, Handwerkliches.

    Wie Du schon sagst, die Kreativität hat man, also frau auch oder man hat sie nicht. Da kann man studieren, was man, frau auch will es bringt nichts, wenn die Kreativität nicht im Blut liegt und dann natürlich auch die Leidenschaft nichts schafft, sondern eher Leiden hervorbringt. Wobei ich Architektur schon eher insoweit für sinnvoll halte, denn erfährt man was über Formen, Stoffe und Farben in der Gesellschaft, über Stile die den Zeigeist prägen – reden wir über Coco Chanel, die insoweit alles durcheinander brachte – den Geist zu ihrer Zeit…, der Stil, der sich auch im Wohnen, in der Einrichtung und im Baustil zeigt.

    Das einzige was ich insoweit für sinnvoll halte, also daß man erlernen sollte, das wäre eine Schneiderlehre.

    Karl Lagerfeld, für mich ein Genius, er war die Bibi in maskulin, war die Kreativität in Persona, mein Lieblingsmodeschöpfer, der nämlich eine Schneiderlehre absolvierte, nachdem er Zeichnen gelernt hat. Lagerfeld besuchte zunächst das Lycée Montaigne im Quartier Latin und schließlich eine private Zeichenschule. 1954 erreichte er beim Wettbewerb des Internationalen Wollsekretariats in Paris für den Entwurf eines Mantels den ersten Platz und absolvierte anschließend eine Lehre als Schneider bei Pierre Balmain. Nach dreieinhalb Jahren verließ er das Haus Balmain, um Anfang 1958 zu Jean Patou zu wechseln. Schließlich arbeitete er als freier Mode-Illustrator.

    Und ja, ich war in den 80igern ein großer fan von Balmain, meine ersten beiden Anzüge nach der Uni waren Balmainanzüge. Mit denen war ich in der Wirtschaftsprüferszene als Prüfungsassistent natürlich etwas, also mehr als overdressed und die Vorstände der AGs, die ich als kleiner Prüfungsassistent prüfte, dachten stets ich sei der Chef, also der WP und fragten stets mich nach der Speisenfolge, wenn es um die Schlußbesprechung ging… Das mochten meine Chefs nun gar nicht und meine farblosen Kollegen erst recht nicht. Das nur mal zum Thema Mode und Kleider machen Leute.

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