Haferflocken… mein Superfood für Haut, Figur und allgemeines Wohlbefinden

Gesundheit und Schönheit kann man essen, der Meinung bin ich absolut.

Und eines meiner Hauptnahrungsmittel ist Hafer.

Warum ist Hafer so gesund?

Es enthält extra viele Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und wertvolle Vitamine – von allen Getreiden hat Hafer sogar den höchsten Vitamin B1- und B6-Gehalt, liefert viel pflanzliches Eisen und eine Menge Proteine.

Mein Superfood

Dazu sind Haferflocken von Hause aus glutenarm, ich verwende sogar meist noch die glutenfreie Variante oder meine ‚Kölln‘ Lieblingsflocken.

Interessantes über Hafer zusammengefasst

Hier dazu die wundervolle Graphik von eatsmarter.de, denen ich immer wieder gerne folge im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden.

Was kann Hafer alles?

*Er reguliert den Blutzuckerspiegel

*Er verbessert die Verdauung und tut allgemein viel für meine mir wichtige Darmgesundheit

*Er ist gut für Herz und Nerven

*Er stärkt Knochen und Zähne

*Er reguliert den Blutzuckerspiegel

*Er ist laut amerikanischer Studien sogar krebshemmend, vor allem in Bezug auf Darmkrebs.

*Er ist ein wichtiger Energielieferant

*Er ist perfekt für eine kontrollierte und gesunde Ernährung, hält schlank und fit.

*Er ist ein wichtiger Einweiß Lieferant für Veganer.

*Er ist eine geeignete Schonkost bei Krankheiten

Wie verzehre ich meine Haferflocken?

Natürlich mal als allererstes mit kalter Milch oder Yoghurt im Müsli oder im warmen Porridge.
Beides mit viel frischem Obst, am liebsten Ananas, Mango, Beeren und Äpfel.
Dazu füge ich noch geschrotete Leinsamen, Flohsamenschalen, Acai Beeren und etwas Walnüssen, oder Mandeln bei.


Bin ich zuhause, ist dies oft übrigens mein geliebter Lunch (ich frühstücke ja nicht, wie Ihr wisst).
Er sieht zwar nicht dekorativ aus, schmeckt aber super lecker und macht pumpesatt für viele Stunden.

Gut für Morgenmuffel

Oft bereite ich ihn mir sogar schon abends vor, für Morgenmuffel also ideal auch zum Frühstück.
Könnte sogar rein theoretisch auch einfach in einem Gefäß zum Lunch mitgenommen werden.

Beim Müsli habe ich gerne die kalte Variante mit großblättrigem und etwas knackigem Hafer, beim Porridge eher die warme und breiige Konsistenz.

Hafer und ein warmes Bad als Betthupferl

Kann ich nicht schlafen oder bin nervös abends, nehme ich erst ein langes warmes Bad mit Baldrian und dann als Betthupferl meine Haferflocken in etwas Milch oder magerem Yoghurt.
Die Proteine erhöhen die Ausschüttung des Wachstumshormons und kurbeln meine Fettverbrennung im Schlaf an, davon bin ich nunmal überzeugt.

Muss es unbedingt etwas Süßes sein, dann füge ich noch Honig dazu.

Meine Hafermilch

Schon lange versuche ich, meinen Kuhmilch Konsum auf ein Minimum zu reduzieren, was mir, meiner Haut und meinen Wechseljahr Beschwerden sehr gut tut.
Beim Yoghurt und Quark greife ich lieber zum Schaf und beim Käse zusätzlich zur Ziege.
Bei der Milch hingegen zur Mandel oder eben immer häufiger zum Hafer, natürlich immer ohne Zuckerzusatz.

Kaffee in Maßen ist gesund

Auch mein Kaffee ist übrigens gesünder und kann seine positive Wirkung, die sogenannte Autophagie, den Zellenfrühjahrsputz, besser entfalten ohne Kuhmilch.
Bei meinem Intervall Fasten ist morgens sogar ein Tässchen Kaffee mit Hafermilch erlaubt, mit Kuhmilch untersagt.

Glutenfreies Haferbrot

Ich backe mir oft mein Brot selber, da ich gerne auf Gluten verzichten möchte und auch hier liebe ich die Rezepte auf Hafer Basis.
Es gibt von Bauck Hof übrigens auch tolle fertige Hafer Backmischungen, denen ich nur noch Leinsamen, Flohsamen, Acai Beeren und Nüsse beimische. (getoastet ein Genuss und hält im Jutesack im Kühlschrank über Wochen).

Auch meine Haut liebt Hafer

Doch das Wundergetreide hat auch das Potenzial, von außen seine Wirkung zu entfalten.
In meiner Gesichts- und Körperpflege angewandt, beruhigen Haferflocken meine Haut, reduzieren Rötungen und sorgen für ein weiches Hautgefühl.

Haferpeeling selbst gemacht

Vor längerer Zeit las ich davon online in der Zeitschrift Freundin und musste es sofort ausprobieren.

Hier das Rezept:
Mahlen Sie eine Tasse Haferflocken in der Küchenmaschine, sodass Sie feines Hafermehl erhalten. Dadurch lässt sich das Peeling später nicht nur leichter auftragen, sondern die Inhaltsstoffe können so besser von der Haut absorbiert werden. Geben Sie dann etwas Kokosnussöl, braunen Zucker und Wasser dazu, bis eine sämige Paste entsteht und reiben Sie trockene Hautstellen mit dem Peeling ein. Danach mit lauwarmem Wasser wieder abspülen.

Danke Liebe Freundin für diese tolle Anregung, ich bin seitdem begeistert davon und rieche es auch total gerne.

Hafer… never ending love und tut mir so gut.

 

Eure Bibi,

p.s. Wer hundert Jahre Hafer isst, wird sehr alt!

 

Werbung durch Firmenkennzeichnung im Text und Bild.

 

Hinweis

Derzeit wird die Kommentarfunktion überarbeitet. Bis auf Weiteres sind daher keine Kommentare möglich. Ich freue mich aber über Feedback an info (at) schokoladenjahre (Punkt) com.