Wie vermeide ich Fehlkäufe in der Mode?

Bibi Horst By Posted on 6 Min. Lesezeit

Nichts ist ärgerlicher, als ein modischer Neuerwerb, der nachher kaum getragen bis ungetragen nur Platz im Kleiderschrank wegnimmt und jedes Mal bei dessen Anblick ein schlechtes Gewissen einflößt.

Zielsicherer Geschmack

Mir wird ein zielsicherer Geschmack nachgesagt und vielleicht traut man mir deshalb diese Schrankleichen eher nicht zu.
Stattdessen werde ich immer wieder von lieben Leserinnen gebeten, mal allgemein über Fehlkäufe und dessen mögliches Verhindern hier auf meinem Blog zu berichten.

Meine Tipps zum Verhindern von Fehlkäufen in der Mode

Gestern kam dann noch eine gute Freundin zu mir und berichtete verzweifelt von einem sehr teuren Kleid, das sie sich für eine Hochzeit gekauft hat, aber im Nachhinein damit total unglücklich ist.

So bekam ich doppelt Lust, mal darüber zu berichten…

Zur Vorbereitung auf dieses Thema habe ich mir so meine Gedanken gemacht und diese Tipps kamen dabei raus:

Prävention…

Ja Ihr habt richtig gelesen, wer zu Fehlkäufen neigt, arbeitet am besten schon im Vorhinein mit präventiven Maßnahmen.

Vorbeugen statt unnötig Geld ausgeben, hier dazu ein paar meiner Ideen:

*Den Kleiderschrank so sortieren, dass ich direkt einen Überblick über mein bereits vorhandenes ‘Sortiment’ habe, am besten übersichtlich gehängt nach Warengruppe und Farbe.

Einen 2. oder 3. Kleiderschrank, ausgelagert in anderen Zimmern oder im Keller, würde ich eher verhindern, denn damit verliere ich nur unweigerlich die Kontrolle über den Altbestand.

Die tägliche Konfrontation mit der Quantität und Qualität hilft bei der Übersicht, Planung und persönlichen Maßregelung der eigenen Garderobe.

*Selbstkritische Analyse der bisherigen Fehlkäufe.

Bei einem Kaffee auf der Terrasse einfach mal ehrlich und selbstkritisch in uns hinein horchen, wann und wie genau solche Fehlkäufe am häufigsten passieren:

-In welchen Situationen?
-Mit welcher Shopping Begleitung?
-In welchen Geschäften?
-Eher reguläre oder Sale Ware?
-Mit Verkäuferin oder ohne?
-Zuhause oder im Urlaub?
-Wenn ich etwas ganz Spezielles suchte oder einfach bei Lustkäufen?
-Eher Anfang des Monats(Gehalt auf dem Konto) oder egal wann?
-Mit Zeit und Muße oder unter Druck?
-Folgte ich Trends oder meiner Intuition?
-Wenn ich jemanden etwas nachkaufen wollte?
-War ich mir sicher oder unsicher beim Kauf?
-Ließ ich mich zuhause vom Mann/Kindern im Nachhinein beeinflussen?
…usw.

Was mache ich mit diesem Wissen und welche Vorkehrungen treffe ich dann?

*Das A und O bei der Verhinderung von Fehlkäufen ist vor allem das Wissen und die Sicherheit um den ureigenen Stil.
Mir meiner eigenen Stilrichtung bewusst sein und nicht irgendwelchen gerade aktuellen Trends nachrennen, spart viel Geld und Nerven.

*Nur mit sehr kritischen und ehrlichen Shoppingberaterinnen losziehen, vielleicht auch besser ganz alleine… so mache ich es meistens. Ab und zu kommt auch meine Tochter Valentina mit!
Nicht selten staubt sie bei diesen Shoppingtripps auch ab, wie hier den Mantel, den ich gleich zweimal kaufen musste…

*Möglichst nicht unter Druck oder last minute für einen ganz bestimmten Anlass kaufen,
dies gelingt selten und wird meist ein Notkauf mit teurem Fehlkaufpotentional.
Lieber überlege ich mir für diese Gelegenheit ein alternatives Outfit, das bereits vorhanden ist… warum nicht auch ein Kleid zum zweiten Mal tragen, der Imageschaden ist überschaubar.

*Sale Käufe vermeiden oder zumindest dabei sehr reflektiert vorgehen,
denn oft werde ich nur vom Schnäppchen Preis, aber nicht von der Notwendigkeit, geleitet und verführt.

*Nachkaufen, was andere haben, lieber vermeiden.
Es schafft nur Frust, denn es steht mir nie so gut, wie der anderen, und aussehen wie die andere, möchte ich ja irgendwie auch nicht.

*Vielleicht erst Vorhandenes ändern, statt Neues zu kaufen?
Kragen ab, kürzen, taillieren, neuen Gürtel… bewirkt oft Wunder, ich spare viel Geld, bin kreativ und nachhaltig ist es auch noch.

*Erst Doppeltes und Dreifaches verkaufen und verschenken,
bevor ich wieder vergleichbar zuschlage.
Regelmäßig konsequentes Ausmisten im eigenen Kleiderschrank schafft Über-und Durchblick.

*Nicht als Motivator für eine überfällige Diät kaufen,
oft erreiche ich das Gewicht nie oder wenn dann endlich, habe ich auf dieses Teil vielleicht keine Lust mehr oder es passt immer noch nicht richtig.

*Lieber seltener und wertiger kaufen,
es ist nicht nur nachhaltiger, sondern macht mir meist auch viele Jahre mehr Freude als die Massenware.

*Um Geschäfte einen großen Bogen machen, in denen schon mehrfach Fehlkäufe stattfanden
meist liegt es am enormen Verkaufsgeschick der Inhaberin, die über Service und Freundschaft gezielt und sicher mit löblicher Absicht meine Tüten füllt.

*Vorsicht walten lassen beim Urlaubsshopping…
Endlich ist Zeit und auch mal der Mann dabei.
Doch in diesem sentimentalen rosa Wölkchen Feeling geht mir meist der kritische Durchblick verloren, sei es auf die Ausgaben wie die Inhalte, denn was perfekt nach Ibiza oder zum Pferderennen nach Ascot passt, ist vielleicht für Köln oder München weniger geeignet.

*Vorab eine reale ‘To Buy’Liste erstellen,
mit den Teilen, die mir wirklich (schon lange und nicht aus einer schnellen Kauf- oder ‘ich will auch haben’-Laune heraus) fehlen oder gefallen würden.

*Vorher Blick aufs Konto und mit Budgetvorgabe shoppen,
schafft Klarheit und weniger schlechtes Gewissen.

*Ungestylt shoppen gehen,
denn je aufgebrezelter ich beim Stadtbummel bin, desto besser steht mir (leider) alles.
Also vielleicht bei unerwünschten Geldausgaben einfach mal schlicht und wie Gott mich schuf losziehen, hilft definitiv… Kleiner Scherz mit Wahrheitsgehalt!

Im Shopping Rausch, was dann?

Einmal im Shopping Rausch, ist Disziplin und Achtsamkeit angesagt.
Hier kann dann nur noch helfen:

*Aufdringliche Verkäuferinnen rigoros besser nicht in die Auswahl mit einbeziehen.

*Nur bar bezahlen, dabei werden meine Ausgaben spürbarer und realer.

*Nie in psychischen Tiefs Shoppen gehen,
außer es ist Teil meines selbst auferlegten Therapieprogrammes (Schokolade ist billiger).

*Ansichten oder Rückgaben aushandeln, dann kann ich darüber schlafen und das neue Teil mit dem restlichen Kleiderschrank abgleichen.
Hier genießt der Online Kauf natürlich große Vorteile.

*Anschaffung im Geiste immer im Kontext sehen.
Wie kombinationsfreudig ist das neue Teil der Begierde und besitze ich auch den Rest fürs komplette Outfit ohne weitere Zusatzkäufe?
Sind diese jedoch von Nöten, lasse ich besser die Finger weg!

*Gerade bei Designer Teilen eher die schlichtere und vielseitiger kombinierbare Variante wählen.
Diese bleibt lange Jahre aktuell, dagegen die sehr extravaganten und zu modischen Stücke ziehe ich schon aufgrund des hohen Wiedererkennungswertes, selten an.

*Achtung bei Champagner Talks im Geschäft!
Macht natürlich riesig Spaß, auch mit ganz vielen Freundinnen, doch ich werde willenloser und das nasse Prickelnde könnte für mich ein desillusionierender Skonto-Tropfen auf meinem steinigen Konto werden.

 

*Bei Urlaubskäufen die Standort Kompatibilität checken,
hat das teure Après Ski Outfit wirklich Sinn, wenn ich in Köln wohne und es ein einmaliger Urlaub in St. Moritz war???

*Bin ich unsicher, anziehen und fotografieren statt kaufen,
zur Not erstmal zurücklegen lassen.

*Passend zur Jahreszeit kaufen,
sonst ändere ich noch meine Meinung/Geschmack, bis die Saison beginnt.

Hier musste es in Alassio letzten Sommer bei 45° unbedingt Mütze und Schal sein, gebraucht habe ich sie dann im Winter nie…

Doch schwach geworden, was tun zuhause, ich plaudere aus dem Nähkästchen?

Ich konnte doch nicht widerstehen, die Tüte ist voll und ich komme zuhause an, was tun?

*Trinke erstmal in Ruhe einen Tee.
-Dabei packe ich alles aus und lasse es vor meinem geistigen Auge Revue passieren.

Ich spüre in mich hinein und achte behutsam auf meine Emotionen,
eher innere Jubelsprünge oder nüchternes Abnicken beim Anblick des Neuerwerbes??

*Dann gehts zum Kleiderschrank und mit dem/den neuen Teilen stelle ich Looks zusammen.
Sind sie gut, mehrfach kombinierbar und erzeugen weiterhin Glücksgefühle, kommen sie mit Etiketten auf Bügel.
Die ohne oder mit wenig Kombinations-und Einsatzmöglichkeiten bleiben zur Strafe ebenfalls mit Etiketten in der Tüte. 

*Jetzt schlafe ich erstmal darüber.
Am nächsten Morgen muss ich wieder ran:
Ein letzter kritischer und verantwortungsbewusster Blick auf die Bügel, in die Tüte und vor allem ein Röntgenblick durch mein Herz in meine vielsagenden Augen.

*Dann schnell zurück in die Boutique zum Umtausch,
nur ja mit Scheuklappen an den Auslagen vorbei, damit das teure Spiel nicht wieder von vorne beginnt…

Gratulation

Über den Neuerwerb, der dann letztendlich zuhause bleibt, freue ich mich natürlich von Herzen.
Am liebsten feiere ich ihn dann mit meiner Einkaufsbegleiterin, wie hier mal mit meiner Freundin Zeliha, feucht fröhlich.

Wie vermeide ich Fehlkäufe in der Mode?

Vielleicht konnte ich Euch ja ein paar gute Tipps geben, aber auch ich bin, ehrlich gesagt, nicht ganz davon befreit…
Davon profitieren dann widerum Tochter oder Freundinnen, denn was des einen Leid, ist des anderen Freud, der Konsum Kreislauf des Lebens…

 

Eure Bibi

p.s. Ich kann nichts dafür, die Schuhe haben mit mir im Laden gesprochen und mich angefleht. Ich bin doch kein Unmensch!

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12 Comments
  • Eva
    Juni 14, 2020

    Liebe Bibi,
    da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen ! Danke für deine Einblicke, leider ist mir auch schon öfter das eine oder andere Teil in die Tüte gehüpft und daheim kam dann die Ernüchterung !
    Beim nächsten Einkauf werde ich an dich denken..! (Mit Maske macht’s eh keinen Spaß !) LG Eva aus München

  • rena.spain
    Juni 14, 2020

    staune jedesmal ueber deine ehrlichen Ratschlaege welchen ich nur zustimmen kann.
    Ich bin keine Spontankaeuferin sondern sehe mir alles was ich vorhabe zu kaufen erstmal in Ruhe an. Daheim schaue ich dann in meinen Schrank, ob ich das beabsichtigte Stueck auch mit vorhandenen kombinieren kann. Der naechste Schritt ist das Ueberschlafen, dann nochmals in den Laden mit dem vorhandenen. Ja ich weiss, das
    macht mich nicht gerade zur sympathischen Kaeuferin und wie Du lehne ich es ab, mich von aufdringlichen Verkauferinnen mit Sekt o.ae. und einem Gespraech verfuehren zu lassen. Am liebsten gehe ich ganz allein einkaufen, denn mittlerweile bin ich mir meines Geschmacks was mir passt, sehr sicher. Habe gute und zeitlose Stuecke die ich mit ein paar Accessoirs immer wieder neu aussehen lasse und das Verwandeln macht mich mehr viel Spass und Freude. Spontankaeufe, aber auch die gut ueberlegt, mache ich gerne im Urlaub.

  • Ina
    Juni 15, 2020

    Ertappt… so fühle ich mich jetzt . Ich habe mein Muster für Fehlkäufe entdeckt. Gottseidank passiert mir das sehr selten aber so kann ich mich beim nächsten mal bremsen 😬 Du hast es auf den Punkt gebracht 👏👏👏 fröhliche Einkäufe noch , LG

    • Marie
      Juni 16, 2020

      Sehr gut analysiert, liebe Bibi! Wichtig ist auch (wie sonst im Leben) zu wissen, was man NICHT WILL. Und das kennen wir doch auch: “diese Farbe schmeichelt Ihrem Teint…” oder … passt zu Ihrer Haarfarbe”. Champagner grundsätzlich NACH dem Shopping :-). Trotzdem kann ein Fehlkauf passieren, aber wer ist schon perfekt? Drüber stehen, wir finden doch immer eine kluge Lösung ;-), nicht wahr? Beim Flanieren durch die Stadt (vor Corona) mit unseren Männern, fragte der Sparsame vor einem schicken Secondhand-Geschäft: warum gibt es (meistens) keine Secondhand-Läden für Männer? Weil Männer ersetzen (meistens) und Frauen erweitern (meistens?). Danke für Deinen hilfreichen Beitrag und liebe Grüße aus dem Taunus! Marie

  • Ingrid Flocken
    Ingrid Flocken
    Juni 16, 2020

    Liebe Bibi,
    Du sprichst mir aus dem Herzen!
    Ich entscheide jetzt meistens nach dem Prinzip wenn es mir in den ersten 10 Sekunden gefällt wenn ich damit im Geschäft vorm Spiegel stehe dann gefällt es mir auch länger als eine Saison!
    Letzte Woche noch erlebt und penetrante Boutique Besitzerin ausgebremst! Diese reagierte dann etwas beleidigt aber das stört mich nicht mehr!
    Guter Blog Bibi! ❤️

  • Marina Suchy
    Suma
    Juni 16, 2020

    Der ein oder andere Fehlkauf ist mir auch schon passiert – vornehmlich im Sale und Second Hand. Im Moment beschäftigt mich immer wieder die Frage, welche monatlichen Ausgaben für Mode überhaupt angemessen sein sollten. Prozentual, versteht sich, da dies wegen sehr unterschiedlicher Budgets nicht pauschalisiert werden kann. Corona hat auch in dieser Hinsicht sehr viele Fragen aufgeworfen. Mich würde sehr interessieren, wie du, liebe Bibi, und deine Community damit umgeht.
    Liebe Grüße

  • Constanze Krug
    Constanze Krug
    Juni 16, 2020

    Liebe Bibi,

    Fehlkäufe habe ich, seitdem ich Deinen Blogg kenne, nun zum Glück kaum noch. Ich kaufe hauptsächlich nur noch in Köln ein und lass mir die Sachen zu schicken. Du weißt sicherlich, wo ich einkaufe. 🙂

    Das Kleid mit dem Tuch um die Hüfte ist super sensationell. Hab ich noch nie so gesehen. Wo hast Du es gekauft?

    LG aus Sachsen-Anhalt
    Constanze

  • Vera Urbanek
    Vera Urbanek
    Juni 16, 2020

    Danke liebe Bibi, deine Tipps sind wirklich wertvoll, aber leider geht es manchmal mit einem durch😉und man kann nicht widerstehen. Liebe Grüße aus Gablitz Nähe Wien, finde übrigens fast jedes deiner Outfits genial. Vera

  • Gerd
    Juni 23, 2020

    “Nichts ist ärgerlicher, als ein modischer Neuerwerb, der nachher kaum getragen bis ungetragen nur Platz im Kleiderschrank wegnimmt und jedes Mal bei dessen Anblick ein schlechtes Gewissen einflößt.” O-Ton Bibi. Ich hingegen habe kein Schlechtes Gewissen insoweit, ich ärgere mich halt jedesmal, wenn ich vor meinem offenen Kleiderschrank stehe bar des Unsinns den ich einkaufte.

    Mein Schrank war und ist noch immer voll mit Kleidung die ich nicht trage, obwohl ich bereits fünf Sakkos, zwei Anzüge (Balmain), mehrere Hosen, Hemden und Pullover aussortiert habe, die absolut nicht passen und diese dem Müll übergab. Es waren Käufe die meiner münchner Shoppingleidenschaft entsprungen sind. Im Schaufenster bestens dekoriert gesehen, drinnen anprobiert, schöner Stoff, paßt, gekauft. Daheim erst einmal in den Schrank gehängt. Bei einigen versuchte ich es nach Jahren mit Umfärbungen, kleinen schnittmäßigen Korrekturen, die alle kläglich mißlungen waren, also auch Müll. So hatte auch ich drei Schränke, auch einen im Keller. Schrecklich. Dann reduzierte ich all das und noch immer kommt Neues hinzu und wieder zweifel ich. Seit es diesen Grippeschwachsinn gibt, währenddessen alle sich ängstlich in ihren Höhlen verkrochen, die Schwarze Pest vermutend und die Geschäfte geschlossen haben oder jetzt nur noch mit Maske und Abstand bei Überwachung von Securities betreten werden dürfen, habe ich zunächst einmal alle Lust am shoppen verloren. Und nein, insoweit gibt es nichts Gutes im Schlechten. So hoffe ich auf ärgerlich vollen Schrank, wieder im Herbst. Und ja, shoppen und kaufen ist für mich Leben. Inhaftierungen in Sachen Qurantäne, diese Freiheitsberaubung lehne ich ab, insoweit ist shoppen auch nicht mein Ding, es macht keinen Spaß mehr, bringt keine Freude, nur Ärger und der reicht mir schon, wenn ich meinen Kleiderschrank öffne…

  • Jola
    Juli 22, 2020

    Liebe Bibi,
    Habe zwar etwas anderes gesucht, bin aber bei diesem Artikel stecken geblieben und dachte – wie passend 🙏 Ich habe definitiv zu viel Kleidung und zu viele Fehlkäufe. Nun, werde ich mir Deine Worte ausdrucken und an den Kleiderschrank kleben. Mit dem so ersparten Geld machen wir Bedieneinheit Champagner-Party.
    Liebe Grüsse, Jola or greenorange17

  • FF
    Juli 25, 2020

    Liebe Bibi,
    dass die Mütze und der Schal sein mussten, verstehe ich gut! Von welcher Marke sind die schönen Teile denn? Dann würde ich versuchen das nachzukaufen…
    Liebe Grüße
    Franzi

    • Bibi Horst
      Bibi Horst
      Juli 26, 2020

      Liebe Franzi,

      im Urlaub vor Jahren eine Boutique in Alassio, nur aus Spaß anprobiert und nicht gekauft und das Label kenne ich leider nicht, lieben Gruß Bibi

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