Capri… mein Traum wird wahr

Capri…mein Traum wird wahr

Schon als Kind liebte ich die Filme, die auf Capri spielten.
Genauso trillerte ich laut mit, wenn die Capri Fischers mir ihrem: ‚Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt‘ im Radio ertönten.

Ich träumte von Sonne, blauem Himmel, italienischem Dolce Vita, Zitronen, Lebensfreude, Italien-Liebhabern aus aller Welt, glasklarem Meer, gutem Essen und leckerem Wein.

Irgendwann kommt der Moment… dann erfüllt sich ein Traum

Wie oft schon plante ich in der Vergangenheit und im Geiste meinen Urlaub auf dieser bezaubernden italienischen Insel, doch irgendwie war der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen.

Mein Lieblingsmensch ließ meinen lang ersehnten Traum dann endlich Wirklichkeit werden und entführte mich im September letzten Jahres und als Wiederholungstäter erneut in diesen Mai-Tagen nach Capri.

Von München mit dem Flieger nach Neapel und dann mit der Fähre übersetzen, ein schneller und problemloser Tripp.

Bereits die 45minütige Fahrt mit der Fähre, die Italien mit dem Golf von Neapel verbindet, und die langsame Einfahrt in den bunten Hafen Capri’s wurden rundum zum perfekten Urlaubseinstieg.

(Die Fähren fahren im Sommer übrigens fast stündlich und müssen nicht vorher gebucht werden.)

Capri’s Hafen-Romantik

Uns begrüßte ein umtriebiger aber romantischer Hafen, mit kleinen Schifferbooten bis beeindruckenden Yachten, stylischen Cabrio-Taxis, antiker Architektur und vielen Restaurants und Boutiquen.

Wir waren fast schon ein wenig enttäuscht, überpünktlich von der Hotel-Limousine abgeholt zu werden.
Wie gerne hätten wir das rege Hafentreiben von einem Küstencafé aus weiter beobachtet oder mit den jungen Einheimischen bei lauter Musik ein Limoncello getrunken in der Bar Il Gabbiano.

Capri ist viel mehr als nur…

Capri ist viel mehr als nur das Urlaubsdomizil der Reichen und Schönen auf ihren Luxusyachten in der Bucht von Neapel und das edle Shopping-Paradies auf der Via Camerelle mit allen namenhaften Labels…

Capri verkörpert kultivierte italienische Lebensart

Diese Insel ist ein faszinierender Mix aus rauer Landschaft, viel kultivierter Tradition, interessanten Kunstschätzen und unverbauter antiker Architektur, geballter italienischer Lebensart, kreativem Styling und einem begnadeten mediterranen Klima mit beachtlicher Vegetation und glasklarem Wasser.

Capri ist Mulitkulti

Hier herrscht ein interessantes Miteinander von Menschen aus aller Welt, denen es nicht um ’sehen und gesehen werden‘ geht, sondern die einfach einen stilvollen und emotionalen Urlaub im Kreise ihrer Lieben an einem traumhaften Fleckchen Erde genießen möchten.
Menschen, die den einfachen Gepäckwagen, der in der Fußgängerzone die Koffer zu den Hotels transportiert, genauso mag, wie die kleinen ‚Ristoranti alla Mamma‘, in denen heimische Küche auf angeecktem Porzellan serviert wird oder die typisch italienischen Wäscheleinen vor den Häusern der Capresen.

Capri liebt bunte Mode

Wusstet Ihr, dass der große Emilio Pucci seine erste Boutique 1952 im Hafen von Capri eröffnete?
Und keiner spiegelt den ausdrucksstarken und bunten Capri-Style besser wieder als er mit seinen mutigen Dessins, in diesem Sommer aktueller denn je.

Ich bin ganz verliebt in die typischen Textilprints, die hier auf der Insel vorherrschen und vor allem die Damen in ein so liebevoll weibliches und italienisches Licht rücken.

Capri ist auch voller Kunst und Kultur …

und freut sich sehr darauf, nach Corona wieder diesbezüglich aus den Vollen schöpfen zu können.

Wir genossen den längeren Spaziergang hoch zur Villa Jovis und sogen die atemberaubenden Blicke runter auf die Küste Capris bis herüber nach Ischia geradezu in uns auf.
Auch Kaiser Tiberius liebte Capri und zog im Jahr 26 n. Chr. auf unbestimmte Zeit hierhin und überließ die Herrschaft des Römischen Reiches den Senatoren, während er sich seinen Lastern hingab.

Genauso locken die Museen St. Michele, Casa Rossa, Ignazio Cerio oder La Bottega dell‘ Arte di Sergio Rubino, um mehr über Capri, seine Geschichte und Künste zu erfahren.

Capri ist auto-frei

Capri-Zentrum ist autobefreit und so blieben uns die lauten Autokorsi mit angesagten Luxusvehikeln erspart, was wir als sehr angenehm und relaxt empfanden.
Die Koffer von uns Gästen auf dem Weg zu unseren Hotels sowie die Waren-Anlieferungen für Geschäfte werden in originellen Industrie-Fahrzeugen transportiert, denen der Einlass natürlich gewährt bleibt.

Ansonsten erfreuen sich außerhalb von Capri die Fiats, Vespas und Ciaos, gerne auch älteren Baujahres, großer Beliebtheit, nicht nur bei uns.

Capri ist soooo charmant…

Ich bin leidenschaftliche Hobby-Fotografin und kein Fleckchen der Welt lässt mein Kamera-Herz höher hüpfen, als es Capri tut.

Alle zwei Meter musste ich anhalten und ein Foto machen, so liebevoll und charmant präsentiert sich uns alles.
Micki nahm es wohlwollend gelassen und plante generell mehr Zeit ein für unsere Ausflüge.

Die Qual der Hotelwahl

Auf Capri wimmelt es nur so von schönen und ausgefallenen Hotels, aber auch zauberhaften kleinen Pensionen.

Hier galt es für uns vorab eine Auswahl zu treffen:
Lieber fern ab vom geschäftigen Zentrum wohnen oder doch rein ins wilde Getümmele von Capri?

Die Entscheidung fiel uns etwas schwer, Capri oder Anacapri?
In Capri schwankten wir zwischen dem antiken Grandhotel Quisisana, exponat inmitten der Fußgängerzone gelegen, dem, über dem Meer majestätisch thronenden, Hotel Punta Tragara oder dem stylischen Design-Boutique-Hotel Tiberio Palace.

Hotel Quisisana auf der Flaniermeile

Im Quisisana herrscht immer ein wildes Treiben vor allem auf der legendären Terrasse vor dem Hotel.

Ein Interieur im italienischen Villenstil, weitläufig, wunderbar zentral gelegen und mit exzellentem Service gehört das Quisisana zu unseren Lieblingshotels auf der Insel.

Wer sich mal etwas ganz Besonderes gönnen möchte und die Suite 315 bucht, genießt einen einzigartigen Blick aufs Meer und die Faraglioni-Felsen.

 

Auch das Hotel Punta Tragara, direkt oberhalb des Meeres gelegen, mit atemberaubendem Blick auf die Faraglioni und die über viele Stufen zu erreichende felsige Küste, ist und bleibt ein beeindruckender Zufluchtsort auf Capri.

Wer hier einkehrt, muss allerdings gut zu Fuß sein, denn nur ein längerer Weg führt den Gast ins Hotel und ans Meer, aber es lohnt sich.

 

Im Hotel Tiberio Palace kommt der Design-Liebhaber auf seine Kosten.

Stylische Einrichtung im Boutiquestil mitten im Zentrum von Capri gelegen genießt es einen sehr guten Ruf, nicht nur im Michelin-Führer.

Auch nur mal auf der Terrasse oder der witzig eingerichteten Bar mit einem Aperol Spritz den Tag ausklingen lassen, bereitete uns große Freude.

Hoch oben in Anacapri

Oder eben Anacapri, dem zauberhaften Örtchen oberhalb von Capri, mit eigener Infrastruktur und wunderschön erhabenem Blick auf die Küste.

Eine ernst zu nehmende Rückzugsoase für uns Reisende und trotzdem mitten in einem quirligen Dörfchen gelegen mit guten Restaurants, schönen Geschäften und liebevollen Gassen zum Bummeln und Spazierengehen.

Dazu genossen wir die regelmäßigen Erlebnisfahrten runter nach Capri in stylischen ‚Openair-Taxis‘ mit atemberaubendem Blick auf den Hafen.

Hier in Anacapri stachen uns das moderne Capri Palace und die traditionelle Villa des Caesar Augustus ins Auge.

Hotel Capri Palace

Ein ausgefallenes und lichtdurchflutetes Ambiente in lässigem Leinen und mit vielen Raffinessen gestaltet, ließ uns vom ersten Moment an in eine mediterrane Welt eintauchen und gehört seitdem zu unseren Lieblingen auf Capri.

Mediterraner Stil im Capri Palace

Ganz in weiß gehalten genossen wir auf der großen überdachten Terrasse das späte Frühstück, mal ein extravagantes Sterne-Dinner am Abend oder einfach nur den Sound des coolen DJ’s an der Gin-Bar zu später Stunde.

Die knusprige Pizza aus dem antiken Ofen des Pool-Restaurants ließ uns an so manchem Mittagsstunden auch noch glatt die Zusatzpfunde auf der Waage vergessen.

Auch der Shop des Hotels ist mehr als eine Versuchung wert, für uns gefühlt die schönsten Herren-Looks der Insel.

Hotel Caesar Augustus in alter Pracht

Hier in diesen alten Villengemäuern fühlt sich der Gast wie in früheren Zeiten und genießt den Blick aufs Meer von der wohl schönsten Terrasse Capris aus.

Zauberhafte Restaurant-Locations, Gartenanlagen und der Infinity-Pool lädt zum Tag-und Nachtträumen ein.

Nicht umsonst wählen auch viele Hochzeitspaare sich genau dieses Hotel zum Ja-Sagen aus und drücken bei dem doch in die Jahre gekommenen Interieur und Hotelbetten mit nur 190cm Länge eher mal ein wohlwollendes Auge zu.

Klein und individuell wohnen auf Capri

Genauso sind die kleineren Hotels auf Capri wie die Villa Brunella, das Canasta, Villa Regina Cristina oder La Minerva entzückend, und auch die Villa San Michele in Anacapri versetzt die Gäste in frühere Zeiten.

Dazu waren wir erstaunt, als uns Bekannte erzählten, wie wundervolle Airbnbs es auch auf der Insel gibt.

Sessellift fahren auf Capri

Wer hätte gedacht, dass wir ausgerechnet auf Capri in den Sessellift steigen würden…

Direkt am Capri Palace ging es hoch auf den Monte Solaro, eine wunderschöne Auffahrt mit atemberaubendem Panorama auf der Bergspitze.

Ein Must-Do für alle Blogger oder Fotografen.

Baden im Meer auf Capri

Wer lange Strände liebt, sollte Capri eher meiden, denn diese Insel lebt von ihrer steilen Felsküste.
Trotzdem müssen wir auf Capri nicht gänzlich aufs Baden verzichten…

Die guten Hotels haben alle wunderbare Pools, teilweise mit Blick aufs Meer wie im Caesar Augustus.

Wir zogen es aber vor, unsere Sonnen- und Badestunden an den Klippen zu verbringen, wie am zauberhaften ‚Al Faro‘ oder der skurilen Küste unterhalb des Hotels Punta Tragara.

Wer es allerdings noch etwas luxuriöser mag, der sollte das Hotel Capri Palace in Anacapri buchen, denn dann….

Das Highlight kam zum Schluss

Etwas traurig waren wir über den fehlenden Meerblick in den Restaurants und am Pool trotz exponierter Höhenlage des Hotels Capri Palace.

Doch die Enttäuschung war nur von kurzer Dauer.
Wir erfuhren vom ‚Beach Club IL Riccio‘, dem hoteleigenenen Strandbad, das sich im Nachhinein als absolutes Highlight entpuppte. (nur für Hotelgäste zugänglich)

Bagno Il Riccio… 

Dieses Strandbad, ganz von Dior ausgestattet und sogar mit eigener Dior-Boutique, entlockte uns einen Schrei des Entzückens.

Ob label-affin oder nicht, ob Mann oder Frau, bei dieser einmaligen Kulisse mussten unser beider Herzen einfach höher schlagen.

Direkt am Wasser gelegen neben der legendären Grotta Azzura, in Felsen geschlagen, mit eigener Badebucht und Bootsanlegestelle, wurde hier das Sonnenbaden zum Erlebnis der ganz besonderen Art.

Schlemmen im ‚Il Riccio‘

Auch geschlemmt wurde hier vom Feinsten.

Längst gehört das fischige ‚Il Riccio‘ zu Capri’s In-Treffs der Restaurant-Szene und ist übrigens auch für Nicht-Hotelgäste zugänglich.
(Hier muss im Sommer allerdings sehr frühzeitig reserviert werden.)

Sehr gutes Essen, stylisches Publikum, ausgefallene Location ganz in mediterranem Blau, wundervolles Meerfeeling und einer besonderen Nachtisch-Küche, die keine süßen Wünsche offen lässt.

Uritalienische Architektur

Aber Capri hat noch so viel mehr zu bieten und dank der ‚coronabedingten Stille‘ im September letzten aber auch noch im Mai diesen Jahres konnten wir auch über Tag die Stadt stressfreier erkunden.
(Wer es etwas ruhiger und auch weniger heiß liebt, sollte generell die Hauptsaison von Mitte Juni bis Mitte September auf Capri meiden).

Uns faszinierte immer wieder die homogen gewachsene und uritalienische Architektur der Insel.
Jeden Tag entdeckten wir neue Wege und Ecken, die uns in ihren Bann zogen.

Capri macht Shopping-Laune

Diese Insel lädt nicht nur zum Baden und Spazierengehen ein, auch wer gerne bummelt und shoppt kommt hier voll auf seine Kosten.

Das autofreie Zentrum ist voll von kleinen aber feinen Geschäften, in denen auch die Luxuslabels natürlich nicht fehlen wollen.
Doch die Aufmachung ist hier anders, statt aufdringliche Exponiertheit eher eine liebevoll spürbare Individualität ganz auf die Sitten und Traditionen der Insel abgestimmt.

Selbst Louis Vuitton stimmt sich hier ganz auf die Zitronenwelt von Capri ein, Emilio Pucci kann endlich aus seinen bunten Vollen schöpfen und weiße Sneaker bekommen handgemalte Caprimotive verpasst.

Uns zogen die kleinen Geschäfte in den Seitenstraßen besonders an, ob wegen der Leinenlooks, uni oder mit ausgefallenen Prints, des sehr ausgefallenen Schmucks, der großen Strohhüte oder des Capri-Porzellans.

Capri-Lifestyle

Statt lautem ‚Ballermann‘ erlebten wir eher ein entspanntes und familiäres Dolce Vita, ob auf den Straßen, am Meer oder in den Restaurants.
Auch über die vielen Tagesausflügler sahen wir liebevoll hinweg und freuten uns umso mehr auf die ruhigen Abendstunden, wenn die letzte Fähre um 18.00 den Hafen von Capri verließ.

Diese lässige Lebensart der Capresen aber auch der Urlauber färbte auf wundersame Weise auf uns ab.
Sie ließ uns runterkommen und erfüllte uns tagtäglich mit einer geheimnisvollen Dankbarkeit, zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Menschen am richtigen Ort zu sein.

Romantik pur auf Capri

Als Skorpion-Frau liebe ich natürlich die Romantik und Capri ist das perfekte Plätzchen für verliebte Seelen.

Kein Wunder dass sich gerade hier so viele Paare das Ja-Wort geben, aber auch bereits Verheirateten oder Verliebten es nicht selten sehr warm ums Herz wird.

Hier auf Capri liegt ein seltsamer Zauber in der Luft, der ansteckt und mitreißt und die Tage unvergesslich werden lässt.

Dresscode auf Capri!
… den gibt es Gott sei Dank nicht.
Individualität, Lässigkeit und mediterraner Lebensstil wird auf Capri geliebt und gelebt.

Hier trägt ein Bestager-Ehepaar genauso selbstverständlich und geschmackvoll Mini (Sie) und einen lässigen Leinenlook mit bunten Mokassins (Er), wie die Jugend stylische Maxilooks.

Ein Must-Have vielleicht der Strohhut, die Statement Sonnenbrille, das bunte Kleid, viel Leinen, üppiger Schmuck und eine Korbtasche.

Und wer sie noch nicht vorher besitzt, kommt auf Capri um die individuell und auf Bestellung handgefertigten Riemchensandalen definitiv nicht herum, zumindest wir Frauen…

Auf Capri sind die Kacheln immer bunt

Verguckt haben wir uns simultan in die handbemalten Kacheln, fast schon ein Wahrzeichen dieser Region.
Wir haben sie schon ähnlich in Positano sogar auf dem Boden unseres Hotelzimmers oder vieler Boutiquen bewundern dürfen.

Aber auch auf Hausschildern oder Treppen werden bunt und mutig die Fliesen mit hiesigen Motiven eingesetzt.

Zitronen wohin das Auge reicht

Nicht nur in Positano, auch hier ist die Zitrone die Nationalfrucht schlechthin.

Ob bedruckt auf Kleidern, eingebrannt im Geschirr, als Limoncello, Granita  oder einfach pur zum Essen und Trinken, ohne Zitrone geht gar nichts auf Capri.

Auch in den Restaurants ‚Da Paolino‘ und ‚La Zagara‘ aßen wir ganz viel Tagliatelle oder Tarte al limone unter Zitronenbäumen.

Capri geht aus

Wenn sich am Abend die Apéro-Zeit näherte, füllten sich die vielen Restaurants und Bars auf der Insel.

Wir haben selten im Hotel gegessen, um auch ja in den Genuss der gastronomischen Vielfalt hier auf der Insel zu kommen.

Zum Apéro verweilten wir am liebsten auf der Terrasse des Hotels ‚Quinisana‘, um hautnah dem regen Treiben rund um die Via Camerelle folgen zu können.
Da waren uns die überteuerten Cocktailpreise völlig gleichgültig…

Aber auch die Lounge Bar des ‚Capri Rooftops‘ bescherte uns bei leckeren Drinks unvergessliche Sonnenuntergänge mit Blick auf die Faraglioni und cooler Musik inmitten vieler gut gelaunten jungen Menschen.

Unsere Lieblingslokale auf Capri

Zu unseren Restaurant-Lieblingen zählten natürlich das ‚Il Riccio‘, wie oben bereits ausgiebig erwähnt,  das ‚La Zagara‘ unter Zitronenbäumen in Anacapri, die Aussicht von der ‚Villa Brunella‘ (unbedingt Fensterplatz reservieren), das coole ‚Villa Verde‘ mit all seinen lustigen Promi-Fotos, das durchdesignte ‚Aurora‘, das ‚Le Camerelle‘ auf der Shoppingmeile unter Strohdächern, das ‚La Geranio‘ mit Aussicht auf die Farraglioni, das rustikale ‚La Capannina‘, das ‚La Margherita‘ für Romatiker und die Sterneküchen im ‚La Mammà‘ und ‚L’Oliva‘ ….

Last but not least…

Natürlich ist die ‚Blaue Grotte‘ sehenswert, die Gondelfahrt hoch auf den Monte Solaro spektakulär und auch ein Schiffsausflug nach Ischia würden wir im Sinne eines Tagesausfluges empfehlen.

Der skurrile Felsstrand in Spuckweite zu den Faraglioni unter dem wunderschönen Hotel ‚La Punta Tragara‘ ist so faszinierend, dass uns auch die gefühlten 1000 Stufen abwärts bis dorthin nicht vom Besuch abhalten konnten genauso wie der stramme Marsch hoch zur Villa Jovis.

Uns beiden bleiben jedoch vor allem Capri’s Sonnenuntergänge in ewiger Erinnerung, die wir von den unterschiedlichsten Blickwinkeln aus Hand in Hand und mit gläsernen Augen geradezu in uns aufgesogen haben.

Capri… ci siamo innamorati!

Wir haben uns verliebt, in eine Insel die für uns beide schöner nicht sein kann…

Ein Fleckchen Erde, das mit Bedacht alte Traditionen bewahrt und gleichermaßen behutsam der modernen süditalienischen Lebensart ihre Freiräume gewährt.

 

Danke Capri, dass es Dich gibt und Du uns immer wieder diese unvergesslichen Momente bescherst, die fest in unseren Herzen verankert bleiben.

Sind es nicht genau diese Reisen, die uns, vor allem je älter wir werden, die wundervolle Sehnsucht nach dem Leben schenken?…

 

 

‚Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt’…
dann könnten wir an keinem Ort der Welt glücklicher sein.

 

Eure Bibi

p.s. Dankbarkeit ist der Nährboden unseres Glücks…

 

Werbung im Text aus reiner Leidenschaft und ausschließlich privater Natur!
📸
©️by Bibi Horst

 

 

 

 

 

 

 

10 Kommentare

  1. Liebe Bibi,
    danke für den wundervollen Bericht und die schönen Fotos mitten im Österreich-Lockdown…. gedanklich war ich auf Urlaub.
    Bleiben Sie gesund und liebe Grüße aus der Steiermark!
    Gudrun

  2. Schon im Sommer habe ich mit viel Spaß den Reisebericht und die zauberhaften Fotos von Capri verfolgt. Nun kommt ein weiterer Reisebericht. Und irgendwie fühlt es sich zum Ende des Reiseberichts so an, als ob nicht nur die Zeit auf Capri vorüber ist, sondern auch die gemeinsame Zeit mit Micki. Von Herzen alles Gute!

  3. Merci Bibi pour ces moments merveilleux que vous partagez si généreusement. Visiter Capri est un de mes rêves aussi, grâce à vous il prend forme, c’est déjà un premier pas. Un grand merci pour tout ce que vous transmettez. Bonne journée.

  4. Was für wundervolle Impressionen. Es macht einfach nur Freude, diesen Bericht zu lesen. Und es macht Lust auf den nächsten Urlaub.
    Vielen Dank!

  5. Liebe Bibi, was habe ich mich heute gefreut mal wieder ein Lebenszeichen von Dir angezeigt zu bekommen. Ich vermisse Dich auf Instagram mein lieber Schatz. Dort habe ich ja schon viel von Capri sehen können aber dein Blog tat mir heute richtig gut. So wunderschöne Bilder und ein so liebevoller Bericht sind genau das Richtige in dieser doch sehr bedrückenden Zeit. Dir alles erdenklich Gute sei lieb gegrüßt Deine Jasmina

  6. Ja liebe Bibi, ich vermisse ihre wunderbaren Beiträge auf Instaram auch sehr!! Umso mehr freute ich mich über Ihren wunderschönen Blockbeitrag!!! Gerne wieder mehr auf Insta😍❣ Ihnen und Ihren Lieben eine wunderschöne Vorweihnachtszeit und bleiben Sie gesund!
    Waltraud

  7. Liebe Bibi,
    wie schön, mal wieder von dir zu hören bzw. zu lesen. Deine Inspirationen über die schöne Insel Capri machen Lust auf Urlaub und die tollen Fotos hätte kein Profi besser hinbekommen. Du bist einfach ein Universalgenie, und ich hoffe sehr, der nette Micki weiß das zu schätzen.
    Ich hoffe bis bald auf Instagram und eine gute Zeit für dich und deinen Schatz.
    Liebe Grüße, Marina

  8. Welch ein Sehnsuchtsort in den ich Dank Deiner wunderbaren Beschreibung tief eingetaucht bin, vor vielen Jahren war ich einmal dort und erinnere mich an die zauberhafte Villa San Michele in Anacapri!

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