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Detox am Morgen...

...vertreibt Kummer und Sorgen.

Bei keiner Mahlzeit gehen die Meinungen, auch unter Fachleuten, so auseinander wie beim Frühstück...

Predigt der eine ein üppiges Kaisermahl, mahnt der andere gar zum kompletten Verzicht. Wie so häufig müssen wir uns auch bei diesem Thema unsere eigene Meinung bilden, so habe ich im Zuge meiner kompletten Ernährungsumstellung vieles ausprobiert und am Ende mein ideales Frühstück gefunden.

Hauptbestandteil dabei ist mein grüner Smoothie, ohne den geht gar nichts, selbst bei Hotelaufenthalten versuche ich, mir diesen irgendwie zu besorgen oder sogar mitzubringen, meine Mann lacht schon immer.

Aber warum schwöre ich so darauf, welche Inhaltsstoffe verwende ich und was bewirkt dieser grüne Zaubertrunk?

Fein im Mixer püriert, besteht er vor allem aus dem kraftvollen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll, also Pflanzengrün, wie Salat oder Babyspinat, Vitamin C aus Zitrusfrüchten und etwas süßem Obst des Geschmackes wegen, wenig Bitterstoffen und natürlich Flüssigkeit in Form von reinem Wasser. Aber auch hierbei gilt es, individuell herauszufinden, was uns gut tut und was wir wie gerne trinken. 

So besteht mein grüner Smoothie am Morgen zu mindestens 50% aus Babyspinat oder Endiviensalat, zusätzlich etwas Radicchio oder Chicoree, der Bitterstoffe wegen, übrigens gerne auch in Pulverform (Heidelbergers 7 Kräuter Sternpulver), wenn es schnell gehen soll. Bei den Früchten wähle ich die vorher ausgepresste Zitrone oder die Grapefruit und des Geschmackes und der guten Laune wegen oft die Banane, gerne aber auch saisonale Beeren. Dazu gesellen sich frisches Ingwer, wenig Chili, Algen in Form von Spirulinapulver und natürlich frisches Quell- und Kokoswasser.

Aber wofür dies alles? Die Zitrusfrüchte dienen natürlich als Vitaminbomben und wichtiger Schutz für unser Immunsystem. Das grüne Gemüse als Hauptbestandteils meines Smoothies ist ein wahrer Alleskönner, als wichtiger Chlorophylllieferant unterstützt es den Aufbau neuer Blutzellen, die Entgiftung von krebserregenden Substanzen, fördert die Regeneration von Strahlenschäden, unterstützt die Wundheilung und sorgt für einen regelmässigen Stuhlgang und angenehmen Körpergeruch. Die Bitterstoffe regen die Leber an und die scharfen Gewürze die Verdauung. Die Algen genauso wie das Kokoswasser dient der Entgiftung und das Quellwasser als Transportmedium. Das zusätzliche Obst verleiht am Ende dem Trank dann noch eine angenehm süße und trinkbare Note.

Übrigens wusstet Ihr, dass es erst bei sehr intensivem Kauen zur vollen Freisetzung bestimmter Nährstoffe und zusätzlichen Aufnahme von Folsäure kommt? Daher ist das Zerkleinern im Püriergerät, vor allem bei Schnellessern wie mir, von großem Vorteil und erspart uns aufwendiges Kauen.

Aber höre ich Euch etwa stönen? ...Viel zu kompliziert und zu aufwendig! Ich gebe Euch recht, es ist etwas Arbeit, aber es lohnt sich, meine Gesundheit, meine Figur aber auch meine Haut danken mir es jeden Tag. 

Bei mir ist das allmorgentliche Brummen des Pürieres, genau wie das Schwanzwedeln des Hundes, zum liebgewonnenen Ritual geworden und sogar meine Tochter Valentina ist infiziert und steht dafür sogar morgens früher auf, und das will bei ihr schon was heißen.

Detox am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen, vielleicht habt ihr ja doch Lust, es mal auszuprobieren...

Eure Bibi 

 p.s. übrigens apropos Detox, direkt nach dem Aufstehen gibt es noch mein Zitronenwunderwasser...mehr dazu in einem anderen Post!

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